Tagliatelle mit Steinpilzen, Rinderfiletstreifen und Salbeisauce



Macht immer wieder  Spass.. auch ohne Nudelmaschine!






































Ok, wer es genau nehmen mag, dem sind meine Pasta viel breiter als Tagliatelle, vielleicht eher Pappardelle, aber ich arbeite in diesem Fall hier nicht mit dem Massband...die Sauce wurde, wie es sich auf den Bildern vielleicht auch erahnen lässt, von der Pasta förmlich aufgesaugt. Salbeisauce: in Butter angeschwitzte Schalotte, Weisswein, Hühnerfond, Sahne, einreduziert,  vorm Passieren für kurze Zeit noch geriebenen Parmesan und etwas frischen Salbei dazugegeben, abgeschmeckt und angerichtet. 



Kommentare

  1. Selbst gemachte Pasta schmeckt so lecker. Ich mache in letzter Zeit auch öfters Fettuccine/Tagliatelle,... Bei mir gibt es allerdings immer eine vegetarische Variante ;-) Das letzte Mal habe ich Steinpliz-fettuccine zubereitet.

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    1. Melli, in der Tat, selbstgemachte Pasta, nur mit gutem Olivenöl und mit gutem Hartkäse..mehr braucht es eigentlich nicht..

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    2. Das stimmt. So esse ich sie auch am liebsten, eventuell noch ein paar frische Kräuter dazu. Das könnte man mit welchen aus dem Supermarkt vergessen; das schmeckt einfach nicht.

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  2. Auf der Suche danach, was ich mit Steinpilzen anstellen kann, bin ich über Dein Rezept gestolpert. Gute Idee für den Herbst! Machst Du die Pasta aus Hartweizengrieß? Grüße aus München nach München, Andreas

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  3. Andreas, freut mich, dass du auch ein Steinpilzfreund bist! Wenn du "Steinpilz" oben in der Suchmaske eingibst, wirst du hier im Blog noch weiter fündig werden. Um deine Frage zu beantworten: Pasta mache ich mal so, mal so. Gern mit griffigem Weizenmehl Typ 405. Mal ohne, mal mit Hartweizengrieß, dann im Verhältnis ca.2:1. Grüsse zurück nach München!

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