Lammkarree mit Kräuterkruste


Zu Ostern gab es ein kleines Festessen. Ganz genaue Garzeiten hatte ich mir mal wieder nicht notiert: das schöne Karree zunächst kurz in der Pfanne angebraten, dann bei ca. 140° Umluft für ca. 15 Minuten in den Ofen. Die Kruste ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit bei Oberhitze und 200° dazugegeben, (die Knochen dabei mit Alufolie abgedeckt).
Kräuterkruste wurde hergestellt aus entrindetem Weißbrot, Butter, wenig Dijonsenf, Knoblauch, Rosmarin, Petersilie, Thymian, Lavendel, Salz und Pfeffer. Das Fleisch war zart und saftig, durch die Kräuterkruste sowieso gut aromatisiert, die Sauce hätte es dazu eigentlich nicht gebraucht. 
Als Beilage (vorgekochte) Frühkartoffeln gegrillt aus dem Ofen und Gemüse wie Zucchini, Aubergine und Karotten.



Kommentare

  1. Sehr schön, da kommt bei mir grad die Erinnerung an laue Abende in der Provence.

    Sobald irgendwo eine Kruste ist, braucht es meines Erachtens keine Sauce. Ganz schlimm finde ich paniertes Schnitzel, ersäuft in Jägersauce.

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  2. Ich finde, es kommt auf die Kruste selbst an. Superkrosser Krrrustenbraten, z.B. mit Biersauce! Lecker! Hier zum Lamm war die Sauce gutgemeint, aber einfach nur überflüssig.

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