Forellenfilet, Rote Beete mit Meerrettichsauce

























Gestern bin ich dann doch noch fündig geworden und nun stolzer Besitzer einer Meerrettichwurzel..( siehe letztes Posting..) Und weil die Kombi Fisch, Rote Beete und Meerrettich so lecker ist, gab es heute noch diese Variante mit einem Forellenfilet, das auf der Hautseite kross gebraten wurde. Inspiriert wurde ich dabei von einem Rezept aus einer Kochzeitschrift, bei dem mir vor allem die Idee mit den Meerrettichspänen gefallen hat. Nun ja, die braucht man nicht wirklich unbedingt. Im Original gab es Zander, den gab es aber bei meinem Fischhändler nicht. Und da gerade nicht vorrätig, habe ich bei der Sauce auf Weisswein und Wermut verzichtet. Nur eine Schalotte angeschwitzt, mit Fischfond abgelöscht, einreduziert, Sahne dazu, wieder einreduziert, den geriebenen Meerrettich hineingegeben, nur mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt. Zum Schluss nach eigenem Gusto noch etwas Petersilienpesto dazu. War lecker, nur jetzt reicht es erst einmal wieder eine Zeit lang mit Roter Beete, und der Meerrettich, der hält sich ja.

Kommentare

  1. Die wirklich sehr hübschen Späne von Kren habe ich inzwischen auch als Spielerei ohne Geschmacksgewinn ad acta gelegt. Wie hast du die Rüben gemacht?

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  2. Form und Farbe der Späne sehen auf der dunkelviolettroten Beete schon klasse aus. Ich experimentiere weiter! Die Beete hatte ich für ca. eine Stunde in Wasser gekocht,pur, ohne zusätzliche Aromen.

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